Demenzrisiko

Demenz-und Alzheimer Krankheit können durch massiven Verlust von Hirnzellen  und den dadurch enstehenden Verlust der geistigen Fähigkeiten entstehen. Bis zu einer Altersgrenze von 95 Jahren ab dem ca. sechszigsten Lebensjahr an gerechnet, kann sich die Auftretungshäufigkeit des geistigen Verfalls verdoppeln.

Durch Schädigungen des Gehirns, ausgelöst auch durch mehrere kleine Schlaganfälle, Hirntumor oder auch durch Alkoholismus, kommt es  zu einem geistigen Verfall und dem Krankheitsbild Demenz.

Die Alzheimer Krankheit ist die gefürchteste Krankheit des Gehirns. Auch die klügsten Köpfe können von der Alzheimer Erkrankung zerstört werden. Zu erst wird das Gedächtnis schlechter, danach zerfällt die Fähigkeit des logischen Denkens. Ein Abbau von Neuronen, die den Neurotransmitter Acetylcholin ausschütten, der ein lebenswichtiger Botenstoff für unser Hirn ist, führt dazu, das Gedächtnis und Denkfähigkeit nicht mehr arbeiten können.

Bei Menschen, bei denen eventuell ein Alzheimer-Risiko besteht, kann eine Gehirnuntersuchung (Scanning) bereits vor Beginn der Symptome eine Degeneration der möglicherweise betroffenen Hirnzellen und die abgegrenze Hirnaktivität ( zum Beispiel -Erinnern von Wörtern) zeigen.